
Die Förderprogramme
für den Hausbau
Das Angebot der WI-Bank richtet sich an alle, die selbst genutztes Wohneigentum bauen wollen. Besonders gefördert werden sollen Familien bzw. Haushalte mit 2 oder mehr Kindern. Förderfähig sind Projekte, falls aufgrund eines gewissen Behinderungsgrades ein erhöhter baulicher Bedarf besteht. Für diese Förderung beim Hausbau in Hessen kommen auch gemeinschaftliche Bauprojekte in Betracht.
Es handelt sich um ein sehr zinsgünstiges Darlehen, was langfristig vorteilhafte Konditionen mit einer guten Planbarkeit verbindet. Vorgesehen ist die nachrangige Eintragung der Grundschuld im Grundbuch für das vollständige Darlehen. Das eröffnet Ihnen als Bauherr die Möglichkeit, über Ihre Hausbank die restliche Finanzierung über einen ebenfalls günstigen Zinssatz sicherzustellen. Mit Blick auf Ihre finanzielle Flexibilität als Bauherr ist es bei dieser Eigenheimförderung in Hessen ein Vorteil, dass Sondertilgungen (und zwar ohne Vorfälligkeitsentschädigung) zu jeder Zeit möglich sind.
Wer diese Eigenheimzulage in Hessen für die Baufinanzierung nutzen möchte, sollte 15 % der gesamten Kosten als Eigenkapital einbringen können. Die vertraglichen Bedingungen klären Sie am besten in einem persönlichen Beratungsgespräch, um Ihre Voraussetzungen und Ziele ganzheitlich berücksichtigen zu können. Wichtig ist, dass Sie den Antrag für die Förderung stellen, bevor der Bau beginnt. Den Kauf des Grundstücks jedoch dürfen Sie bereits abgeschlossen haben. Zu beachten sind für die Nutzung dieses Förderprogramms bestimmte Einkommensgrenzen, die nicht überschritten werden dürfen. Auch das können Sie im Zuge einer Fachberatung klären.
Die Höhe des Darlehens für das Eigenheim richtet sich bei diesem Förderprogramm in Hessen nach örtlichen Bodenpreisen. Um die Konditionen für Ihr Bauvorhaben konkretisieren zu können, sollte also der Standort bekannt sein. Der Sollzinssatz ist in einem niedrigen Bereich für 20 Jahre festgeschrieben. Sie nutzen bei der Baufinanzierung somit langfristig günstige und planbare Konditionen. Nach Ablauf von 20 Jahren erfolgt die Verzinsung zu marktüblichen Konditionen.
Wenn Sie das Förderprogramm für die Baufinanzierung in Hessen von der WI-Bank nutzen wollen, dann ist der entsprechende Antrag bei der zuständigen Wohnungsbauförderstelle einzureichen. Entscheidend für die Zuständigkeit ist der Landkreis, in dem das Eigenheim in Hessen errichtet werden soll.
Optionen auf nationaler Ebene als Ergänzung für die Baufinanzierung
Mit dem bundesweiten Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) stehen Bauherren in Hessen diverse Optionen der Baufinanzierung offen. Als Beispiel ist die KfW-Förderung 153 in Hessen zu nennen, mit der sich ein Finanzierungsvolumen von bis zu 120.000 Euro nutzen lässt. Zu prüfen sind des Weiteren Zuschüsse für besonders energieeffiziente Komponenten.
Als Ergänzung oder auch Alternative in Bezug auf bereits vorgestellte Förderprogramme für den Hausbau in Hessen ist auch das Angebot des BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Zu prüfen ist das BAFA-Förderprogramm vor allem mit Blick auf die Installation einer sehr energieeffizienten und emissionsarmen Heizungsanlage.
Wer sich einen Eindruck von den Rahmenbedingungen und weiteren Fördermöglichkeiten für das Eigenheim in Hessen verschaffen will, kann einen Blick in das Wohnungsförderungsgesetz in Hessen werfen. Generell ist es so, dass das Bundesland Hessen über seine Landestreuhandstelle zinsgünstige Darlehen für selbst genutzte Immobilien vergibt. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau ist an dieser Förderung beteiligt.
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